Thailand III – 13.07.2022 – 18.07.2022

13.07.2022 – Mehr als unbequem verlief die Fahrt zur kambodschanisch – thailändischen Grenze, die wir dann doch erst nach vier Stunden erreichten. Der Grenzübertritt und die Einreise nach Thailand waren dafür unproblematisch und schnell erledigt. Ich wurde sogleich auf thailändischem Boden von einem Fahrer des kooperierenden Shuttleservices mitgenommen zur nächsten Abfahrtstation. Das Dumme nur war, dass hier noch kein Shuttle für die Weiterreise nach Bangkok bereitstand. Es kam erst nach zwei Stunden Wartezeit. Immerhin war es etwas komfortabler, als der 70er Jahre Schulbus, in dem ich mich und meinen Rücken von Siem Reap aus bis hierhin quälen musste. Nun fand ich zwischendurch immer mal wieder etwas Schlaf oder laß, bis die Hauptstadt Thailands immer näher rückte und ich meinen Blick mehr dem Stadtbild widmete. Zeit hatte ich genug dazu, denn im Endeffekt wurde ich erst um 18 Uhr im Zentrum Bangkoks raus gelassen. Das waren satte 10 1/2 Stunden und somit 3 Stunden länger als erwartet. Dazu kam nun noch die 45 Minuten Fahrt mit einem Grab zum Hotel. Ich wählte das „Zen Hotel@20“ in Sukhumvit 20. Christian und Gaem, die ich in Vietnam kennengelernt hatte, haben mir die Gegend aufgrund der guten Anbindung und des Nachtlebens empfohlen. Da wusste ich noch nicht, dass meine Unterkunft in einer kleinen Seitenstraße, in der hauptsächlich Rotlicht vorherrscht, lag. Davon war heute allerdings wenig zu sehen, weil heute und morgen der „Tag des Buddhas“ ist und somit kein Alkoholausschank erlaubt ist. Somit wird es zumindest zwei Nächte ruhig sein. Habe nichts dagegen.

Christian und Gaem hatten mich auch sofort angeschrieben, wo ich denn bleibe. Sie wollten mir einen netten Empfang bereiten. Eigentlich war ich etwas geschafft, aber nicht nur hungrig, sondern vor allem sehr froh, sie wiedersehen zu können. Kurzerhand beschlossen sie, mich am Hotel abzuholen, mir die nähere Umgebung zu zeigen und mit mir zusammen zum Abendessen in einer Foodhalle zu gehen.

Es hat nicht nur fantastisch geschmeckt, wir haben uns sogleich wieder toll verstanden und einen schönen Abend verbracht. Beide hatten sogar schon Pläne geschmiedet, was wir gemeinsam in den nächsten Tagen unternehmen könnten. Ich war wirklich baff, dass die Zwei sich so viele Gedanken gemacht hatten, um mir meinen Aufenthalt zu versüßen. In eine Agentur für Ausflüge muss ich nun wirklich nicht mehr und local Guides habe ich quasi ebenfalls in den beiden.

Grüßen möchte ich heute allerdings Sebastian, der mit seinem Rad auf dem Weg zum Nordkap unterwegs ist, mit Wind und Wetter zu kämpfen hat und dem allen trotzt, um seinem Ziel, Spenden für Strandrollstühle zu generieren, ein Stück näher zu kommen. Schaut doch gerne mal hier: http://www.instagram.com/ride_for_rollstuhl oder hört morgen um 14 Uhr auf Radio WMW rein.

14.07.2022 – Nachdem mir Christian und Gaem gestern die nähere Umgebung zeigten und ich eine erste Orientierung in dieser Millionenstadt bekam, zog ich einfach mal los, gab meine Wäsche ab und entdeckte vor dem nahegelegenen Einkaufszentrum ein Schild mit der Aufschrift „Cafe Camping“. Das hat mich neugierig gemacht und ich betrat die Ladenzeile, in der Indoor Kaffestände und im Campingstil Gelegenheiten zum Verweilen aufgebaut waren. So suchte ich mir eine Kaffeebohne („Yellow Arabica“) aus, ließ sie mir vor Ort mahlen, pressen und mit Honig veredeln.

Eine kleine Shoppingtour war an Ort und Stelle nicht ganz abwägig. Gaem meldete sich zur Mittagszeit bei mir und bot sich an, mir die zwei bedeutendsten Tempelanlagen Bangkoks zu zeigen. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen, auch wenn ich auf meiner Reise mittlerweile einige Tempel, Schreine und Statuen gesehen hatte. Und was soll ich sagen, es hat sich gelohnt. Wir trafen uns, nachdem ich die Metro nahm, am Eingang des „Wat Arun“, dem bedeutendsten Hinduheiligtum.

Danach überquerten wir mit der Fähre an der „Riverside“ den Fluss „Chao Phraya“, um auf der anderen Seite „Wat Pho“ zu besichtigen.

„Wat Pho“ ist, passend zum Buddha – Day“, der Anlaufpunkt für Buddhisten, um ihren höchsten Feiertag zu zelebrieren.

Ob der weltgrößte „Hääsdner Schuh“ bei den Tretern mithalten könnte?

Eigentlich wollte ich noch in die „Bangkok City Galerie“, da ich im Internet von einer Ausstellung von Alex Face gelesen hatte. Leider lag diese längere Zeit zurück, weshalb ich erstmal anrief und gesagt bekam, dass dies keine Daueraustellung sei und die nächste Gelegenheit, Werke von Alex Face zu sehen, erst wieder gegen Jahresende sei. Schade Banane!

Christian empfahl mir gestern noch im „IconSiam“, einem weiteren, „nahe“ gelegenen Einkaufszentrum, vorbei zu schauen, weshalb ich mich anschließend ganz lieb bei Gaem für die schöne Führung und Unterhaltung bedankte, mir ein Grab – Scooter schnappte und in der Mall zwei gute Schnapper machte.

Der Rückweg gestaltete sich nicht ganz so einfach. Zwar befand sich direkt eine BTS – Station für den Skytrain am „IconSiam“, doch hatte die Bahn dort nur 3 Stationen. Ich ließ mir von einer Angestellten den Weg mit Übergang zur Metro erklären und zeigen. So war ich guter Dinge, bis ich an der nächsten Station feststellen durfte, dass es wohl der erste Arbeitstag der Dame gewesen sein könnte;). Eine weitere Bedienstete wollte mich den selben Weg zurückschicken und die Sache ganz anders angehen lassen. Mir wurde es ziemlich unübersichtlich und ein wenig zu bunt, sodass ich erneut ein Grab orderte. Der Fahrer hielt aber nicht am Abholort, sprach kein Englisch (, ich kein Thai,), sodass ich ihn über ein paar Straßenecken suchen durfte. Machte alles nichts. Hauptsache ich käme an. Doch, das Wort „Rush Hour“ hat in Bangkok seine ganz eigene Auslegung verdient. Für die 7 Kilometer bis fast zur Sukhumvit 1 verging 1 Stunde im meist zähflüssigen Verkehr. Ich hätte eigentlich direkt laufen können, was ich kurz vorm Ziel, dem „Aree Seafood Nana Market“, tatsächlich auch tat. Es ging einfach gar nichts mehr. Nicht mal anständig gehupt wurde. Wenn ich an den Verkehr in Ho Chi Minh City zurück denke, wo man im absoluten Spießrutenlauf über die Straße hetzen musste und es nicht einmal an Ampeln zu einer Verkehrspause kam, so hätte man in Bangkok sich auf dem Boden robbend zwischen den Autos kreuz und quer fortbewegen können und wäre immer noch schneller am Ziel, als wäre man mit dem Wagen gefahren.

Den „Foodcourt“ erreichte ich somit gegen 20 Uhr und harte wenig später weniger dem Essen, sondern dem massig danieder prasselnden Starkregen aus. Nach einer Stunde Wartezeit und der Einsicht, dass es nicht besser werden würde, zog ich los. Durchnässt in der Lobby angekommen, verlängerte ich meine Aufenthaltszeit im „Zen Hotel@20“ bis zum Abreisetag Montag.

Zum Abschluss möchte ich heute der lieben Sora alles Gute zum Geburtstag wünschen.

15.07.2022 – Gaem stellte mir heute Pick, ihre Freundin, vor. Sie holten mich gegen 8 Uhr 30 ab und hatten ein Überraschungsprogramm für mich zusammengestellt. Es ging erst schleppend aus der Stadt raus. Um nach Norden bis nach Ayutthaya zu kommen, brauchten wir gute 150 Minuten. Dort besuchten wir drei Tempelanlagen und mir wurden die diversen Rituale erklärt.

1. Wat Yai Chai Mongkol

Den Glückswurf – Wunschbrunnen gibt es auch im Buddhismus.

2. Wat Phanang Choeng

Der Saal der Tausend Buddhas (siehe kleine Nischen).
Das Änzunden von Blütenkerzen soll persönliches Glück bringen.

3. Wat Mahathat

Die Anlage wurde damals von den Khmer quasi „geschleift“ und allen Buddhas die Köpfe abgeschlagen.
Ein Kopf wurde der Legende nach von gläubigen Buddhisten so vergraben/versteckt, dass er erst nach langer Zeit mit Heranwachsen des Baumes wieder zum Vorschein kam.

Daraufhin brachten mich die Zwei zum „Floating Village“ in Ayutthaya. Es war Zeit zum Essen.

Als wir gegen späten Nachmittag Bangkok erreichten, sollte eine ganz besondere Massage folgen. Und zwar von Blinden, die ihr Handwerk wirklich verstehen und nicht nur eine 50 – tägige „Ausbildung“ absolviert hatten, sondern zwei Jahre in die Lehre gingen. Es ist Gaem und Christians Anliegen seit längerer Zeit, die Blinden zu unterstützen, weshalb ich mich dabei auch sehr gerne beteiligt und uns allen eine Massage spendiert habe. Über eine Stunde lang wurden wir durchgewalkt. Ziemlich gut sogar. Dabei konnte ich entspannen und danach fühlte ich mich wirklich frisch und zurück in der Spur.

Den ganzen Tag über fühlte ich mich wirklich umsorgt. Gaem und Pick kümmerten sich stets um mich, waren sehr zuvorkommend und einfach lieb und lustig. Wir hatten eine Menge Spaß. Sie schmiedeten direkt den nächsten Plan und luden mich auf eine weitere Tagestour, sowie ein Besuch des Bangkoker Nachtlebens fürs Wochenende ein. Wer sollte dazu „Nein!“ sagen? Gleichzeitig hieß dies für mich aber auch, erneut shoppen gehen, nachdem ich meine Wäsche aus der „Laundry“ abgeholt hatte. Zu Reisebeginn hatte ich definitiv nicht das passende Outfit dabei. Macht nichts, habe ja noch Platz und ein paar Kilos frei im Backpacker.

Meine von Herzen gemeinten Tagesgrüße gehen natürlich an Gaem und Pick.

16.07.2022 – Mit dem Skytrain fuhr ich früh los, um Gaem und Pick etwas entgegen zu kommen, damit sie sich nicht durch den morgendlichen Berufshauptverkehr kämpfen mussten. Auch heute legten wir wie gestern insgesamt gute 300 Kilometer im Gesamten zurück. Unser Ziel war Pattaya im Südosten Bangkoks. Auf dem Weg lag der thailändische „Grand Canyon“.

Das Highlight bildete jedoch das „Sanctuary of Truth Museum“ an Pattayas Küste.

Es beschäftigt sich mit den Fragen: Wer sind wir? Woher sind wir gekommen? Wie Leben wir? Wie wird das Leben weitergehen? Und was ist der Sinn des Lebens? Philosophische Fragen, die sich jeder früher oder später einmal stellt oder stellen wird. Antworten darauf sind nicht immer leicht zu finden und für jeden verschieden. Dennoch will das „Sanctury of Truth“ mittels der kunstvollen Schnitzerein einen Weg ermöglichen, den Pfad zur Entdeckung der sieben Lebenswahrheiten. (Ich merke an: Das Wort „Wahrheit“ ist schwer zu fassen, da Wahrnehmungen unterschiedlich sein können. Dennoch stehen hier die Inhalte über alle Religionen übergeordnet, verbindet sie vielmehr und weisen einen moralischen Kompass, welchen ich genau so unterschreiben kann.) Das Museum wurde vom ehemaligen Monarchen 1981 ins Leben gerufen und befindet sich seit dem stets im Bau und der Erneuerung, weil Meer und salzhaltige Luft Spuren hinterlassen.

Das Gebäude besteht zu 100% nur aus Holz und wird mittels diverser Steckverfahren zusammengehalten. An den kunstvollen Schnitzereien arbeiten täglich mehrere Dutzend Menschen. Alles wird im Detail geplant, verarbeitet und später an Ort und Stelle umgesetzt. So entstand über die Jahre ein prachtvoller Bau, der mich schon von Außen ins Staunen versetzt hat.

Sogar mit hölzernem Lift.

Überall erzählen Schnitzereien eine Geschichte samt Moral. Im Kurzen möchte ich die 7 Wahrheiten wiedergeben:

Die 1. Wahrheit: „Wer sind wir und woher sind wir gekommen?“ Die Halle repräsentiert das Prinzip der menschlichen Gleichheit, unabhängig von Herkunft, Religion und Status, dass alle aus demselben Ursprung stammen, das heißt, aus der Kombination der vier Elemente: Erde, Wasser, Feuer und Luft. Diese Wahrheit hilft uns, andere Menschen gleich zu betrachten und gleich zu behandeln.

Die Figur zeigt sowohl Mann als Frau. Ganz gendergerecht.

Die 2. Wahrheit: „Wie werden wir weiterleben?“ Der Lebenszyklus von der Geburt bis zum Tod ist von der Natur abhängig. Wir alle durchlaufen ihn und sind ihm ergeben.

Die 3. Wahrheit: „Das Ende des Lebens?“ Der Busabok (= beweglicher Thron) im Herzen des Heiligtums, beherbergt die Reliquien des Buddha und spiegelt die Realität des Lebens wider, dass wir alle diese Welt am Ende allein verlassen müssen, ohne etwas mitnehmen zu können. Was am Ende bleibt sind die Tugenden oder das, was wir für die Gesellschaft und die nächste Generation getan haben. Sind wir uns dessen bewusst, gehen wir achtsamer mit unserer Umwelt um.

Die 4. Wahrheit: „Beispiele der Zivilisation“ Hier werden die Geschichten von Laotse, Konfuzius, Buddha und anderen gezeigt, um Werte und Tugenden zu verdeutlichen. Wer sein Leben dem Streben nach etwas Gutem widmet, der findet sein Glück.

Die 5. Wahrheit: „Was ist der Sinn des Lebens?“ Diese Wahrheit hilft einem, seine Ziele im Leben zu finden. Da jene individuell sind, sind sie unterschiedlich zu erreichen. Was jedoch hilft ist die Orientierung an Werten, Vorbildern, Selbstständigkeit und Friedfertigkeit.

Die 6. Wahrheit: „Die Gesellschaft ist wie eine Münze mit zwei Seiten.“ Wir leben in einer Gesellschaft, in der positive und negative Seiten vorherrschen und sich in unserem und dem Verhalten der anderen zeigen. Die Allegorien von Freundlichkeit/Unterstützung – Selbstsucht, Höflichkeit/Demut – Vulgarität/Eitelkeit, Respekt – Respektlosigkeit, Zuhören/Akzeptanz von Unterschieden – Parteinahme/Diskriminierung, Gerechtigkeit – Voreingenommenheit, Entschuldigung/Vergebung – Uneinsichtigkeit, Dankbarkeit – Mangel an Wertschätzung, Harmonie – Missklang werden aufgezeigt. Entscheide, wie du leben möchtest.

Die 7. Wahrheit: „Der Anfang der Gesellschaft.“ Die Familie ist der Ausgangspunkt und Ursprung zu wachsen, körperlich, geistig und emotional. Sie spendet Geborgenheit, Liebe und Schutz.

Im Übrigen wurde auch hier eine Szene von „Haus des Geldes“ gedreht und die Arbeiten zum Blockbuster „True Love“ sind im Gange. Kein Wunder, bei der Kulisse.

Nach dem Museum fuhren wir an Pattayas Strand. Es war ein schönes Gefühl, die Füße ein letztes Mal in den Sand zu stecken und im warmen Wasser zu baden.

Für Essen war es auch echt Zeit geworden. Um 16 Uhr traten wir den Rückweg an. Bis ich im Hotel war, war es dann schon 19 Uhr und nochmal Gelegenheit zu Ruhen, bis es mit Christian, Gaem und Pick ins Nachtleben ging.

Meine Grüße gehen heute an die Holzarbeiter Sepp, Andi K., Steffen M. und Fixxel.

17.07.2022 – Heute hieß es: Ausschlafen wegen gestern. Es wurde spät. Weil ich nicht mehr groß was auf dem Zettel hatte, war das auch gar kein Problem. Eigentlich hätte ich mir den „Großen Palast“ noch angeschaut, hatte aber, als ich dort nachmittags ankam, keine lange Hose dabei. Als Mann brauchte ich bisher noch keine. Die Hitze drückte und meine Motivation sank, sodass ich dann lieber ins „Siam Museum“ ging, statt mir noch eine Hose zu besorgen. Dort wurde gezeigt, was das Thai – sein in seiner Vielfalt ausmacht. Großartig spannend war es für mich allerdings nicht.

Abends traf ich mich ein letztes Mal mit Pick, Gaem und Christian zum Essen. Anschließend ging es ins „Levels“ auf die Tanzfläche, bevor Todd, ein Amerikaner und Bekannter von Christian, im „Hillarys“ zu uns stieß.

Meine vorletzten Grüße sende ich meinen Eltern zu.

18.07.2022 – Um 9 Uhr lief ich, nachdem ich das „Zen Hotel@20“ verlassen hatte, bei Christian und Gaem im „Mercure“ ein. Dort nahm ich ein Frühstück ein und wir fuhren daraufhin zum Flughafen. Während Gaem einen Inlandsflug zu ihrer Familie nahm, saßen Christian und ich im selben Flieger nach Frankfurt – 11 1/2  Stunden lang. Wir hoben leicht verspätet ab, sollten aber pünktlich landen. Zudem hoffte ich, auf kein Gepäckchaos, wie man es seit Wochen liest und hört. Mit der S – Bahn wurde dann das letzte Stück bis nach Mainz zurückgelegt. Gegen Abend konnte ich dann meine Steffi endlich wieder in die Arme nehmen.

Ein kleines Fazit zum Schluss: Vor 364 Tagen bin ich zu meiner ersten Reise meines Sabbatjahres aufgebrochen. Heute dürften die großen Touren enden. Mittlerweile besuchte ich in dieser Zeit 25 Länder in 36 Reisewochen. Ich habe viel gesehen und erlebt, was ich mitnehmen kann, bin an schwierigen Situationen gewachsen und komme nicht ohne Stolz auf das Erreichte, sowie voller Freude zurück.

An dieser Stelle grüße ich alle Leser und Interessenten meines Blogs, melde mich gleichzeitig hiermit ab. Vielleicht kommen noch Kurzbeiträge dazu, da ich doch noch den ein oder anderen guten Freund innerhalb Deutschlands besuchen möchte. Mal schauen. Bye bye.

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